ArtClub Gloriette - Where PopArt meets imperial style

Die Gloriette als prachtvoller Bau mit einzigartigem Ausblick auf Wien wurde als Ort für ein Event der besonderen Art ausgewählt: des ersten ArtClub Gloriettes, organisiert von kleeee.art am 13. September 2018. Das normalerweise beherbergte Kaffeehaus musste für diesen Abend einer Ausstellung von PopArt Werken des Künstlers Steve Alan Kaufman weichen, eines ehemaligen Schülers von Andy Warhol. Das Gebäude wurde für diesen Zweck mit blauen Scheinwerfern und Mustern bestrahlt.

 Seitenansicht der Gloriette

Seitenansicht der Gloriette

 Seitenansicht der Gloriette

Seitenansicht der Gloriette

 Blau beleuchtete Gloriette

Blau beleuchtete Gloriette

Der kleeee.ArtTalk 2018

Michael Holeschofsky führte durch den Abend und stellte den Kunstsammler Alberto Panizzoli aus Triest vor, berichtete über das Charity Projekt “Give Kids a Break“ und stellte den Roman über Steve Alan Kaufman „L´Invitato“ von Starautor Massimiliano Alberti (erstmalig in Deutsch) vor.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde das Thema "Artificial Art - Reale Kunst oder Fiktion?" diskutiert.

 Michael Holeschofsky - Organisator vom ArtClub Gloriette

Michael Holeschofsky - Organisator vom ArtClub Gloriette

 Michael Holeschofsky - Organisator vom ArtClub Gloriette

Michael Holeschofsky - Organisator vom ArtClub Gloriette

 Starsaxophonist Max Merseny performte auf der Gloriette

Starsaxophonist Max Merseny performte auf der Gloriette

Brillen von Tatueye

Wer seine PopArt Kunstwerke gerne auch auf seiner Brille tragen möchte, der ist mit Tatueye gut bedient. Das neuartige Verfahren ermöglicht ein Einbrennen von Vorlagen auf Brillen mittels UV-Licht. Die Brillen sind dabei sehr widerstandsfähig und können auch in einer optischen Variante getragen werden.

Was Sie auch noch interessieren könnte:

Die Prunkräume der Albertina - Architekturfotografie

Die Albertina besuche ich relativ häufig - zuletzt beispielsweise bei Raffael, den New Acquisitions und Keith Haring oder aber auch die Fotoaustellungen von Robert Frank, Gregor Sailer oder Alfred Seiland (die Ausstellung und das Gespräch).

Ein besonderes Erlebnis sind aber die Prunkräume der Albertina. Gemeinsam mit den Instagrammers Austria konnte ich mich hier fotografisch austoben.

 Rokoko Zimmer in den Prunkräumen der Albertina

Rokoko Zimmer in den Prunkräumen der Albertina

 Musensaal in der Albertina

Musensaal in der Albertina

 Musensaal mit Blick auf den Gang - Albertina

Musensaal mit Blick auf den Gang - Albertina

20180903_182824_albertina_prunkraeume_-2.jpg
 Ankleidezimmer in den Prunkräumen der Albertina

Ankleidezimmer in den Prunkräumen der Albertina

20180903_183544_albertina_prunkraeume_.jpg
20180903_185025_albertina_prunkraeume_.jpg

 

 

Die besten Fotos der AniNite 2018

Gemeinsam war ich mit Janetts Meinung auf der AniNite 2018 - die größte japanische Anime- und Manga Konferenz in Österreich - unterwegs. Zahlreiche Fans bevölkerten die META-Stadt von Freitag bis Sonntag und erlebten tolles Cosplay, Workshops, Vorträge, Konzerte und plünderten Verkaufsstände für Sammelfiguren, Kartendecks und Fanzubehör. 

Einen Bericht zur AniNite 2018 gibts auf Janetts Meinung.

Fotos von der AniNite

Natürlich besuchte ich die Performances von Haruko und Takuya Taniguchi und die Cosplay Contests! Alle meine Fotos vom Event sind hier zu finden. 

Nun noch ein kleiner Teaser, was es alles zu sehen gab:

 AniNite 2018 Hauptbühne

AniNite 2018 Hauptbühne

 AniNite 2018 - alles, was das Fanherz begehrt

AniNite 2018 - alles, was das Fanherz begehrt

 AniNite 2018 - Performance von Takuya Taniguchi

AniNite 2018 - Performance von Takuya Taniguchi

 AniNite 2018 - Performance von Haruka

AniNite 2018 - Performance von Haruka

 AniNite 2018 - Cosplay contest

AniNite 2018 - Cosplay contest

 AniNite 2018 - Cosplay contest

AniNite 2018 - Cosplay contest

 AniNite 2018 Cosplayer

AniNite 2018 Cosplayer

 AniNite 2018 - Cosplay contest Jurymitglied

AniNite 2018 - Cosplay contest Jurymitglied

 AniNite 2018 - Free Hugs :)

AniNite 2018 - Free Hugs :)

 AniNite 2018 - Auch vom schlechten Wetter am Samstag und Sonntag liesen sich die Fans nicht entmutigen

AniNite 2018 - Auch vom schlechten Wetter am Samstag und Sonntag liesen sich die Fans nicht entmutigen

 AniNite 2018 - Cosplay von @yurios_cosplay

AniNite 2018 - Cosplay von @yurios_cosplay

 AniNite 2018

AniNite 2018

Noch mehr Fotos ...

... gibt es auf meiner Gallery Website der AniNite 2018

"Spaces" von Eva Schlegel in Krems

Space with man left out - no man's space (Niemandsraum, 2016)

Für den Linzer Höhenrausch 2016 hat Eva Schlegel bereits ein begehbares Labyrinth aus Stahl- und Spiegelelementen konstruiert. Dieses wurde jetzt im Längsschiff der Dominikanerkirche neu arrangiert. Das Konstrukt belegt den zentralen Raum und zwingt die Besucher sich Wege durch das Gerüst zu suchen. Es wird zwar nicht explizit darauf hingewiesen, aber selbst Spiegelflächen, welche direkt am Boden liegen, sind so konstruiert, dass sie begangen werden können. Somit wird der säkularisierte Raum neu erlebbar gemacht. Ziel war, dass sich der Raum möglichst vielfältig spiegelt - und die Besucher nur nach Bemühungen sichtbar werden. 

 Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

 Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

 Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Cloudspace, 2018

Neben dem Langhaus wurde auch der Chor von Eva Schlegel gestaltet. Sie stellte dem lichtdurchfluteten Gang einen organisch wirkenden Spiegelpavillon entgegen, der groß genug ist, um mehreren Personen Platz zu bieten. Auch hier ist es nicht einfach, sich selbst im Spiegel zu sehen. Für Fotografen eine recht angenehme Eigenschaft. 

 Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

 Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

 Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Fotografien und filmische Arbeiten in der Kunsthalle Krems

Zusätzlich zu den zwei Arbeiten in der Dominikanerkirche sind Fotografien und Videoarbeiten von Eva Schlegel in der Kunsthalle Krems zu sehen. Ihre durch starke Unschärfe gekennzeichneten Fotografien zeigen Innenräume, die oft Bezug zur Kunst haben. Die Räume sind wohl als solche wahrnehmbar, werden aber nur durch Türen, Öffnungen und Licht definiert. Somit werden dem Betrachter offene Wege zur eigenen Interpretation geöffnet. In der Zentralen Halle werden filmische Arbeiten gezeigt. Die großformatigen Bilder erzeugen eine eigenartige Stimmung, wirken sie doch aus naher Betrachtung sanft und weich, obwohl die dargestellten Wände und Türen harte Kanten haben müssten.

Ihre Arbeiten sind noch bis 4. November 2018 in der Kunsthalle Krems zu sehen. 

 Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

 Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

Grafenegg - ein märchenhaftes Schloss jenseits des Regenbogens

(Anmerkung: Werbung, da Einladung)

Juwel des romantischen Historismus - Schloss Grafenegg

Schloss Grafenegg sollte man besucht haben. Nicht nur, weil es das bedeutendste Bauwerk im romantischen Historismus ist, sondern weil der wunderbare Schlossgarten zum Spazieren einlädt und das Tonkünstler-Orchester regelmäßig im Wolkenturm oder in der Konzerthalle auftritt. Noch ein Tipp: Empfehlenswert ist auch, sich nicht nur die Umgebung zwischen Eingang, Schloss und Wolkenturm anzusehen. Einfach am Schloss rechts vorbeispazieren oder hinter den Wolkenturm wandern. Dort finden sich weitere spannende Objekte, die entdeckt werden wollen. 

 Schloss Grafenegg

Schloss Grafenegg

 Schloss Grafenegg - wie aus einem Märchen entsprungen

Schloss Grafenegg - wie aus einem Märchen entsprungen

 Seiteneingang von Schloss Grafenegg

Seiteneingang von Schloss Grafenegg

Die Räumlichkeiten im Inneren des Schlosses überzeugen  mit ihren vielen Durch- und Ausblicken in weitere Räume und in den Schlosspark.

 Veranda rund um das Schloss

Veranda rund um das Schloss

 Wunderbare Farbspiele im Schloss Grafenegg

Wunderbare Farbspiele im Schloss Grafenegg

 Bibliothek in Schloss Grafenegg

Bibliothek in Schloss Grafenegg

 OLYMPUS DIGITAL CAMERA
 Durchblick in den Innenhof, in dem auch Konzerte aufgeführt werden

Durchblick in den Innenhof, in dem auch Konzerte aufgeführt werden

 Wer im Schlosspark übernachten will, kann dies in den 16 neuen Cottages tun.

Wer im Schlosspark übernachten will, kann dies in den 16 neuen Cottages tun.

 Schloss Grafenegg

Schloss Grafenegg

 

Der Wolkenturm

Keine fünf Gehminuten von Schloss Grafenegg entfernt erhebt sich der Wolkenturm - das moderne Wahrzeichen von Grafenegg. Er verbindet außergewöhnliche Architektur mit hervorragendem Klang und wird regelmäßig vom Tonkünstler-Orchester für Aufführungen bespielt.

 OLYMPUS DIGITAL CAMERA
 OLYMPUS DIGITAL CAMERA
 Letzte Vorbereitungen vor der Aufführung "Somewhere over the rainbow" mit dem BBC Concert Orchestra

Letzte Vorbereitungen vor der Aufführung "Somewhere over the rainbow" mit dem BBC Concert Orchestra

 OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zusammen mit den IgersAustria besuchte ich das Schloss, den Park und durfte dem Konzert "Somewhere over the Rainbow" vom BBC Concert Orchestra lauschen.

 Ein wunderbarer Sommertag mit feinsten Musicalklängen der 60er geht (leider) zu Ende.

Ein wunderbarer Sommertag mit feinsten Musicalklängen der 60er geht (leider) zu Ende.


Weitere interessante Blogposts: