Das Südbahnhotel und das Kurhaus am Semmering

Das Südbahnhotel

Das Südbahnhotel war das erste Grand Hotel an der Südbahn und öffnete 1882 seine Pforten. Auf drei Stockwerken waren über 60 Zimmer mit Badeeinrichtungen, Spiel-, Damen- und Rauchsalons verteilt. Hier finden sich detailliertere Informationen über für die Geschichte des Hauses.

Der Eingangsbereich und der Festsaal wurden für die Nutzung im Rahmen des Kultur.Sommer.Semmering verwendet. 

 

Das Kurhaus

Neben dem Südbahnhotel und den Hotel Panhans war das Kurhaus als Kurhotel das dritte wichtige Hotel am Semmering. Viele der Zimmer im nicht renovierten Teil sind jedoch in heruntergekommenem Zustand, wurden mit Graffitis verwüstet, zeichnen sich aber durch skurrile Requisiten aus.

Aktuell werden in Teilen des Erdgeschosses und des ersten Stockes im Rahmen des Kultur.Sommer.Semmering Theaterstücke und Konzerte aufgeführt. 

Dorotheum Wien - hidden gem im ersten Bezirk

Das Dorotheum ist den meisten wohl als Ort bekannt, an dem man Kunstgegenstände und insbesondere Schmuckstücke ersteigern kann. Beim Betreten beeindruckt der Eingangsbereich des neoklassischen Baus.

Das Unternehmen Dorotheum

Das bereits 1707 gegründete Unternehmen bietet neben klassischen Auktionen auch unbekanntere Schwerpunkte: es ist der größte Juwelier Österreichs, setzt verstärkt auf Fair-Trade Gold, produziert eigene Schmucklinien und die Werke, die zu ersteigern sind, kann man vorab besichtigen - gratis! So finden sich einige Bilder der bekanntesten Celebrities der Kunst-Szene wie beispielsweise Jeff Koons oder Damien Hirst zur Ansicht im Dorotheum!

Hinter den Kulissen des Dorotheums

Im Rahmen eines InstaWalks konnte ich auch ein wenig hinter die Kulissen blicken und zB dem Uhrenmacher und dem Goldschmied bei der Arbeit zusehen. Da sich das Gebäude auch mitte im ersten Bezirk befindet, kann man einige lohnende Blicke über die Dächer Wiens erhaschen.

Photobook Festival in der Expedithalle

Das Vienna Photobook Festival findet 2017 in der Expedithalle der Anker Fabrik statt. Nach einer Renovierungsphase ist die Halle nun wieder für Events offen. 

Die Stahlkonstruktion im Dach wurde von Ignaz Gridl & Söhne gebaut, die auch für viele ähnliche Konstruktionen bei Ringstraßenbauten beteiligt waren. 

Um zur Expedithalle zu kommen, muss man es erst an der Anzenberger Galerie und am Ostlicht vorbeischaffen ... für Fotobegeisterte keine leichte Sache!

Klimt Villa

Die "Klimt Villa", früher ein einfaches Landhaus, das Klimt als Atelier diente, kann heute als stattliches 2-stöckiges Gebäude besichtigt werden. Unbekannte Blickwinkel waren durch den Besuch des Dachs möglich. Das aktuell von aussen sichtbare Gebäude ist auch quasi über das alte Atelier gebaut. Neben Räumlichkeiten zum Empfang von Gästen und Ausstellungstücken, bildet das rekonstruierte Atelier einen zentralen Raum in der Villa.