InstaWalk im Musikverein Wien (Architekturfotografie)

Gemeinsam mit den Instagrammers Austria besuchte ich den Wiener Musikverein. Insbesondere konnte ich dort im Brahmssaal und im Goldenen Saal fotografisch festhalten. Für einen Architekturfotografen eine besondere Location! Vielen Dank an die IgersAustria und den Musikverein, dies möglich gemacht zu haben. 

 Eingangsbereich des Wiener Musikvereins

Eingangsbereich des Wiener Musikvereins

 Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

 Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

 Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

 Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Deckendetail im Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Deckendetail im Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Detail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Detail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Seiteneingang im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Seiteneingang im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

 Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Mit der Diana F von Lomography und den Igers Vienna unterwegs

Vor einiger Zeit konnte ich gemeinsam mit Lomography und den Instagrammers Vienna die Diana F+ ausprobieren. Vielen Dank für die Möglichkeit! Inzwischen gibt es auch die neue Diana Instant Square Camera auf Kickstarter, die die Diana mit Instant-Fotos verbindet.

Der Walk

An sich gibt es an der Diana F+ ja nicht allzu viel einzustellen: für die Blende gibt es bewölkt, halbschattig und sonnig und für die Entfernung 1-2 Meter, 2-4 Meter und unendlich. Man kann sich also relativ befreit an das Fotografieren machen. Bei 16 Bildern pro Filmrolle überlegt man es sich dann trotzdem immer wieder, ob sich ein Foto wirklich lohnt ;)

Ganz hatte ich das Weiterkurbeln des Films aber nicht heraus, da immer wieder Balken von der nächsten oder vorigen Auslösung auftauchen. Und nachdem die Diana mit einem analogen Mittelformatfilm ausgestattet werden muss, sind nach dem Fotografieren auch ein paar Tage Wartezeit angesagt, bis man die Fotos in den Händen hält. Außer, man entwickelt den Film selbst zu Hause - ein Thema, das mich auch noch sehr interessiert.

Am Interessantesten war für mich die Erfahrung, dass ich abends nach dem Walk nicht (wie sonst üblich) erst die Fotos von den Speicherkarten kopierte, in Lightroom importiere, selektiere und zu bearbeiten begann. Man ist direkt fertig mit dem Fotografieren und kann sich zurücklehnen. Bei den Sofortbild und Insta-Kameras geht das noch schneller!

Die Scans

Die Scans kamen relativ kontrastarm an und so drehte ich in Lightroom an einigen Reglern, um den gewünschten Bildlook zu erhalten. 

Exploring Vivian Maier: eine Ausstellung im Westlicht

Eigentlich suchte John Maloof Aufnahmen des frühen Chicago für sein Buchprojekt "Portage Park". Bei einer Zwangsversteigeerung 2007 erstand er dabei zufällig einige Kiste mit Fotografien und unentwickelten Filmen der bisher unbekannten Vivian Maier. Schon bald realisierte er die Bedeutung des ersteigerten Materials. 

Als Tochter eines Vaters aus der k. u. k. Monarchie und einer französischen Mutter wurde Vivian Maier 1926 in New York geboren. Sie arbeitete als Nanny um sich den Tag frei einteilen und  fotografieren zu können. Zeitlebens zeigte sie ihre Fotografien jedoch niemandem. Nicht einmal sich selbst: tausende unentwickelte Filmrollen fanden sich in den eingelagerten Kisten. War es anfangs noch eine Kodak Brownie Boxkamera, verwendete sie später verschiedene Rolleiflex Mittelformatkameras, die ein quadratisches Format vorgaben. 

 Eine Rolleiflex, wie Vivian sie verwendet hat.

Eine Rolleiflex, wie Vivian sie verwendet hat.

Street Photography in New York und Chicago

Heute wird sie gern mit Henri Cartier-Bresson oder Robert Frank in einem Atemzug genannt. Ihr Werk, das am ehesten als Street Photography bezeichnet werden kann, zeigt oft die Straßen von New York, alltägliche Szenen und spielende Kinder. Ihr außergewöhnliches Auge für Komposition und den richtigen Augenblick lässt sich auch in den Selbstportraits erkennen, die sich durch interessante Spiegelungen und Überlagerungen auszeichnen. 

09_20180702_193746_vivian_maier_westlicht_84738.jpg
 Selbstportrait von Vivian Maier

Selbstportrait von Vivian Maier

Nur wenige Menschen kennen ihr Werk

Insgesamt ist das Werk von Vivian Maier schwierig zu beurteilen, da es auf Grund des amerikanischen Urheberrechts Streitigkeiten um ihren Nachlass gibt. Dies führt dazu, dass die Sammler, die ihre Werke ersteigerten, zwar Eigentümer sind, diese aber nicht vervielfältigen (also Abzüge machen) oder ausstellen dürfen. Nur verkaufen ist möglich. Daher sind die bisher bekannten Fotografien von Vivian Maier ein winziger Auszug aus ihrem Œu­v­re. Nur die John Maloof und wenige andere wissen, welche Schätze hier möglicherweise noch zu Tage treten. 

Wer mehr über die Geschichte der Vivian Maier wissen möchte, dem sei die preisegekrönte Dokumentation "Finding Vivian Maier" empfohlen. 

 "Vivian Maier - Street Photographer" Ausstellung im Westlicht

"Vivian Maier - Street Photographer" Ausstellung im Westlicht

 "Vivian Maier - Street Photographer" Ausstellung im Westlicht

"Vivian Maier - Street Photographer" Ausstellung im Westlicht

 "Vivian Maier - Street Photographer" Ausstellung im Westlicht

"Vivian Maier - Street Photographer" Ausstellung im Westlicht

Die Ausstellung im Westlicht

Ich besuchte die Ausstellung im Rahmen eines InstaWalks der Instagrammers Austria inklusive Führung von Evan Mühlbacher. Der Großteil der ausgestellten Fotos sind schwarz-weiß, es finden sich aber auch ein paar Farbfotos, die in späteren Jahren entstanden sind. Die Ausstellung im Westlicht wurde von Anne Morin, diChroma Photography, Madrid, und Rebekka Reuter, WestLicht, kuratiert und ist noch bis 19. August 2018 zu sehen. 

 Eva Mühlbacher erklärt eines der Selbstportraits von Vivian Maier

Eva Mühlbacher erklärt eines der Selbstportraits von Vivian Maier

08_20180702_192740_vivian_maier_westlicht_84721.jpg

Asteroid Day 2018 im Naturhistorischen Museum Wien (Fotoreportage)

Bereits zum vierten Mal findet weltweit der Asteroid Day statt. Ziel ist es, auf die Gefahren aus dem Weltall als Naturgewalt hinzuweisen und auch die Bedeutung von Asteroiden stärker zu vermitteln.

Das Naturhistorische Museum ist als offizieller Partner wieder dabei und widmet dem Asteroid Day am 30. Juni ein Nachmittagsprogramm. Ich besuchte die Veranstaltung gemeinsam mit den Instagrammers Vienna im Rahmen eines InstaWalks. Die Führung wurde gekonnt vom Astrophysiker Gabor I. Herbst-Kiss geleitet. Viele Modelle und originale Gegenstände vermitteln die verwendete Technik und Herausforderungen bei Planung und Durchführung. 

 Astrophysiker Gabor I. Herbst-Kiss

Astrophysiker Gabor I. Herbst-Kiss

 Original Logbuch

Original Logbuch

08_20180630_143249_asteroid_day_nhm_77461.jpg
 Führung von Astrophysiker Gabor I. Herbst-Kiss

Führung von Astrophysiker Gabor I. Herbst-Kiss

 Verdeutlichung, wie unglücklich schräg die Landeposition von Rosetta auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko, genannt "Tschuri" war.

Verdeutlichung, wie unglücklich schräg die Landeposition von Rosetta auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko, genannt "Tschuri" war.

 Man beachte die Grössenverhältnisse zur Stadt Wien...

Man beachte die Grössenverhältnisse zur Stadt Wien...

In einem zweiten Teil der Ausstellung werden künstlerische Arbeiten zum Thema gezeigt. 

19_20180630_150423_asteroid_day_nhm_77510.jpg
20_20180630_150442_asteroid_day_nhm_77512.jpg
 Alle Elemente, die den Menschen ausmachen.

Alle Elemente, die den Menschen ausmachen.

Meteoreintritte in die Erdadtmosphäre live beobachten

Als Besonderheit wird an ebendiesem Tag eine Meteor-Radarstation eröffnet, welche kleine extraterrestrische Trümmerteilchen erfasst, die auf der Erde landen. Davon gibt es täglich immerhin ca. 100 Tonnen! 

 Ing. Michael Zwingl im Gespräch

Ing. Michael Zwingl im Gespräch

 

 

Und was kam nach Otto Wagner? "Post Otto Wagner" Ausstellung im MAK

An Otto Wagner kommt man dieser Tage kaum vorbei. Zum 100. Todestag widmet das Wien Museum dem "Vater der Moderne" eine Ausstellung, die noch bis zum 7. Oktober 2018 zu sehen ist. 

 "Post Otto Wagner" im MAK Wien

"Post Otto Wagner" im MAK Wien

"Die perfekte Ergänzung" dazu ist laut MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein nun die im Museum für Angewandte Kunst (MAK) präsentierte Ausstellung "Post Otto Wagner. Von der Postsparkasse zur Postmoderne". In den unterschiedlichen Themenbereichen präsentiert das MAK Wagners nachhaltige Wirkung auf die Architektur der Moderne bis hin zur Postmoderne und zur Gegenwart. Besonders spannend sind seine Gedanken und Entwürfe, die Wagner 1911 in seiner Studie "Die Großstadt" veröffentlichte. 

Fotos der Ausstellung:

Viele Modelle, Zeichnungen, Pläne aber auch Möbel veranschaulichen seine Strahlkraft auf nachfolgende Architekten und Designer. Für mich waren auch die ausgestellten Fotoserien von Stefan Oláh zu den Stadtbahnbögen und die "Splittings"-Serie der Postsparkasse von Hagen Stier sehenswert. 

Die Ausstellung ist noch bis 30. September 2018 zu sehen. Ausstellungsführungen finden jeden Samstag um 14:00 Uhr statt. Dialogführungen sind am Dienstag, 5.6.2018, 18:00 Uhr (Kurator Sebastian Hackenschmidt und Ákos Moravánsky) und am Dienstag, 11.9.2018, 18:00 Uhr (Kurator Sebastian Hackenschmidt und Claudia Cavallar).

Ausstellung "100 BESTE PLAKATE 17" goes augmented reality

Schon seit 2002 (mit dem Jahrgang 2001) werden alljährlich von einer 5-köpfigen Fachjury im Rahmen des Wettbewerbes “100 BESTE PLAKATE. Deutschland Österreich Schweiz” die besten Plakate des Jahres für die drei Länder ausgewählt. Der Wettbewerb selbst hat aber schon ab 1990  ein sehr lange Tradition in der DDR und Deutschland. Bisher wurde die Ausstellung im MAK präsentiert, seit heuer ist sie erstmals im MAK DESIGN LABOR zu sehen.

Fotos der Ausstellung:

Aufwändige Auswahl ...

Die Juroren mussten sich heuer durch die Rekordanzahl von 2293 eingereichten Plakaten arbeiten. Dabei werden Kriterien wie Feinheiten in der Gestaltung, Typographie, Illustration und Fotografie sowie innovative Ansätze bewertet. Durch den unterschiedlichen Background der Jurymitglieder  treffen verschiedene Meinungen aufeinander. So entstehen Diskussionen zu Themen wie: Ab welchem Format kann man von einem Plakat sprechen? Reicht eine Illustration aus? Muss das Plakat eine Fernwirkung haben oder ist es ausreichend, wenn man erst direkt davor stehend erkennen kann/lesen kann, worum es geht? In jedem Fall ist es jedoch wichtig, dass es bei der Auswahl explizit nicht um marketing- und betriebswirtschaftlich relevante Kennzahlen geht. 

Mehr als "nur" Plakate ...

Zur Ausstellung ist ein Katalog im Verlag Kettler Dortmund erschienen. Das dafür notwendige Corporate Design wurde von Jakob Mayr und Kilian Wittmann von der Klasse für Ideen am Institut für Design an der Universität für angewandte Kunst Wien erdacht. 

Zusätzlich zum statischen Betrachten der Plakate bietet die freie mobile Artivive App (für iOS und Android) auch die Möglichkeit, ausgewählte Plakate mittels Augmented Reality Feature zum Leben zu erwecken. Leider hat das nicht bei allen markierten Plakaten funktioniert. Wo es aber möglich war, überlagert die App das reale Plakat im Smartphonebildschirm mit einer animierten Version. 

Die Ausstellung ist vom 27. Juni bis 23. September im Wiener MAK zu sehen und im Rahmen einer Ausstellungstournee später auch an weiteren Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Das Rahmenprogramm besteht aus einer Kuratorenführung (10.07. um 17:00 Uhr) mit Peter Klinger und einer MINI MAK Tour “A0, A1, A Weltformat” (16.09. um 11:00 Uhr) für die ganze Familie.

"Imperial Speed": Geschwindigkeitsrausch in der Wagenburg

Sonderausstellung "Imperial Speed"

Eigentlich hat die Sammlung der Wagenburg, ein zum Kunsthistorischen Museum gehörendes Museum, einen klaren zeitlichen Schwerpunkt: die Kutschen und Gefährte stammen aus der Zeit zwischen 1700 und 1918. Für die Sonderausstellung "Imperial Speed" wurde jedoch eine Ausnahme gemach. Es werden drei Fahrzeuge gezeigt, die für die jeweilige Zeit Höchstgeschwindigkeiten ermöglichten: Die Sportkutsche "Pirutsche" von Kaiser Franz I. erreichte mit 2PS damals unglaubliche 16 Stundenkilometer. Der Fuhrpark um 1914 zählte zwanzig Fahrzeuge, wovon nur noch eines erhalten ist. Dieser "Kaiserwagen" leistete mit 45PS jedoch schon 90 Stundenkilometer. Gekrönt wird das Dreiergespann vom "Art-Car", ein vom Schweizer Künstlerkollektiv Sabina Lang und Daniel Baumann designtes Formel-Auto für den jungen Rennfahrer Ferdinand Habsburg. Der Sohn von Karl und Francesca Habsburg ist ein Urenkel des letzten Kaisers und fuhr mit diesem Formula Renault 1.6 Rennen. 

Neu präsentierte Dauerausstellung

Neben der Sonderausstellung wurde auch die Dauerausstellung neu präsentiert. Man erhält die Möglichkeit, den umfassenden Fuhrparks des Wiener Hofes mit seinen Repräsentations-, Sport oder Kindergefährten im Wandel der Zeit zu erleben.

20180522_185418_wagenburg_76903.jpg
20180522_185533_wagenburg_76910.jpg
20180522_185801_wagenburg_76921.jpg
20180522_185830_wagenburg_1549.jpg
20180522_190116_wagenburg_1571.jpg
20180522_190145_wagenburg_1573.jpg
20180522_205702_wagenburg_1642.jpg
20180522_210942_wagenburg_1666.jpg
20180522_211931_wagenburg_1692.jpg

Jadgschloss Eckartsau - (Fotoreportage | Architektur)

Schloss Eckartsau ist nur eine Autostunde von Wien entfernt. Hier lässt sich viel über österreichische Geschichte und die kaiserliche Lebensart lernen: über Thronfolger Franz Ferdinand und seine Jagdleidenschaft, ebenso über Kaiser Karl, der hier nach den Verzichtserklärungen Zuflucht suchte. 

 Der neu renovierte Eingangsbereich im Schloss Eckartsau

Der neu renovierte Eingangsbereich im Schloss Eckartsau

 Ergebnis (Teile davon zumindest) der Jagdleidenschaft von Franz Ferdinand

Ergebnis (Teile davon zumindest) der Jagdleidenschaft von Franz Ferdinand

 Der beeindruckende Festsaal in Schloss Eckartsau

Der beeindruckende Festsaal in Schloss Eckartsau

 Noch mehr Trophäen werden am Dachboden gelagert...

Noch mehr Trophäen werden am Dachboden gelagert...

 Noch mehr Trophäen :)

Noch mehr Trophäen :)

 Telefon des Kaisers, dahinter die Verzichtserklärung

Telefon des Kaisers, dahinter die Verzichtserklärung

 Knapp 100 Jahre alte Stromleitungen sind ebenfalls zu bewundern (diese sind aber nicht mehr In Betrieb)

Knapp 100 Jahre alte Stromleitungen sind ebenfalls zu bewundern (diese sind aber nicht mehr In Betrieb)

 Treppe in Schloss Eckartsau

Treppe in Schloss Eckartsau

 Kapelle in Schloss Eckartsau

Kapelle in Schloss Eckartsau

 Blick vom Eingangsbereich in den Innenhof von Schloss Eckartsau

Blick vom Eingangsbereich in den Innenhof von Schloss Eckartsau

Genug von kaiserlicher Geschichte? Ein Spaziergang in den Donauauen hilft

Direkt vom Schlosspark führen einige Wanderwege in die Donauauen. Selbst an Tagen mit tollem Wetter ist nicht allzu viel los und der gelbe Wanderweg bis zum Ufer der Donau ist sehr zu empfehlen.  

20180512_140235_schloss_eckartsau_76784.jpg
 Umgefallen Bäume bieten für Fotografen herrliche Detailmotive 

Umgefallen Bäume bieten für Fotografen herrliche Detailmotive