Das Selbst, der Raum und Kunstgeschichte: zentrale Themen der Retrospektive von Elina Brotherus im Kunsthaus Wien (Eventfotografie)

Die finnische Künstlerin Elina Brotherus zeigt ihre erste umfassende Retrospektive ihrer Arbeiten der letzten 20 Jahre im Kunsthaus Wien. Sie selbst sagt von sich, dass ihre Arbeit keine therapeutische wäre und trotzdem beschäftigt sie sich in ihren Fotografien und Filmen oft mit sich selbst. Daneben sind die Beziehung zum Raum und Referenzen zur Kunstgeschichte ein häufiges Thema.

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In der eigenen Inszenierung hat sie dabei immer die Kontrolle - leicht zu erkennen am Kabel des Fernauslösers, der in Fotografien bewusst zu sehen ist. Ihre Bilder sind still, nie überladen und in  ruhigen, ländlichen Umgebungen aufgenommen. Diese Einfachheit und ihre Wohlkomponiertheit bieten eine geeignete Projektionsfläche für den Betrachter. Beschreibende oder sogar erklärende Titel sucht man bei Elina Brotherus vergebens. Wie der Botschafter der Republik Finnland so schön sinngemäß sagte: 

Ich kann inhaltlich wenig zu den Arbeiten sagen, aber das Foto hat mich ein wenig hypnotisiert
— Botschafter der Republik Finnland Hannu Kyröläinen

Sie arbeitet in Serien und arbeitet ihre Fotografien als großformatige Einzelbilder aus. 

Ausgestellte Serien

Einige der ausgestellten Serien seien hier beispielhaft erwähnt:


Suites françaises (1999)

Die Serie über einen Studienaufenthalt in Frankreich, in dem sie nach einer gescheiterten Ehe einen Neubeginn sucht und findet.


Artist At Work (2009)

Elinea Brotherus spielt mit der üblichen Rollenverteilung von Maler, der künstlerisches aktiv erschafft und dem Modell, das passiv betrachtet wird. Sie werden vertauscht und mehrfach gewechselt.


The New Painting (2000-2004)

Die Künstlerin bezieht sich auf die historische Konkurrenz von Malerei und Fotografie, setzt bekannte Ikonen der Malerei fotografisch um und experimentiert dabei mit zum Beispiel unterschiedlichen Wirkungen des Horizontes. Eine meiner Lieblingsserien von ihr.
 

Carpe Fucking Diem (2011-2015)

Mit Abstand die eindringlichste ihrer Serien. Eine Art visuelles Tagebuch, in dem sie ihren jahrelangen, aber unerfüllt gebliebenen Kinderwunsch thematisiert. 

 Elina Brotherus im Kunsthaus Wien

Elina Brotherus im Kunsthaus Wien


Die Ausstellung ist vom 14.03. bis 19.08.18 im Kunsthaus Wien zu sehen. 

Wie man Potemkinsche Dörfer fotografiert - ein Fotoband von Gregor Sailer

Der Bucheinband von “The Potemkin Village” von Gregor Sailer zeigt ein modernes Gebäude mit Stahl und spiegelnder Verglasung. Reflektierter blauer Himmel und Wolken dominieren das Erscheinungsbild. Erst bei genauerem Hinsehen bemerkt man, dass hie und da Fetzen einer Plane herunterhängen und Einblick in die dahinter versteckte Hochhausruine freigeben. Der Fotograf nahm sich das Thema Fake als Ausgangspunkt und recherchierte: Wo sind heute reale Beispiele dafür zu finden? Lässt sich das Thema über die klassische Architektur noch erweitern? Sein aus diesen Recherchen enstandenes Buch stellte er in der Albertina vor und gab in einem Gespräch mit Judith Lehner (Architektin & Stadtforscherin) und Walter Moser (Leiter Fotosammlung der ALBERTINA) weitere Einblicke in seine Arbeitsweise und Ideen.

 Gregor Sailer im Gespräch mit einem Gespräch mit Judith Lehner (Architektin & Stadtforscherin) und Walter Moser (Leiter Fotosammlung der ALBERTINA)

Gregor Sailer im Gespräch mit einem Gespräch mit Judith Lehner (Architektin & Stadtforscherin) und Walter Moser (Leiter Fotosammlung der ALBERTINA)

Das Potemkinsche Dorf

Das Potemkinsche Dorf - ein bekannter Mythos, in dem der russische  Feldmarschall Reichsfürst Grigori Alexandrowitsch Potjomkin Zarin Katharina II. bei einem Besuch in dem von ihm eroberten Neurussland beeindrucken wollte, in dem er bemalte Kulissen von Häusern aufstellen ließ um den tatsächlich maroden Zustand der Gegend zu kaschieren.

Durch viel Recherche im Internet fand Gregor Sailer passende Orte für sein Projekt. Es bedurfte aber oft monatelanger Vorbereitungszeit und Kommunikation, um entsprechende Besuchserlaubnisse zu erhalten. Diese Phase hat kaum etwas mit Fotografie, sondern vielmehr mit journalistischer Tätigkeit zu tun. Gregor Sailer wurde aber trotzdem von seinen Kommunikationspartnern als Künstler betrachtet und erhielt damit mehr Freiheiten. Beachtenswert ist, dass viele der Orte (militärisches) Sperrgebiet sind. Die unzähligen  gescheiterten Versuche und Sackgassen eine Bewilligung zu bekommen, kommen im Buch aber  so nicht vor. 

Fakes und Kulissen in der ganzen Welt

Die gezeigten Plätze qualifizieren sich auf höchst unterschiedliche Weisen für das Projekt. In Russland zeigt er in Planen gehüllte Fabrikruinen und Häuser, die einen wesentlich besseren Zustand vortäuschen sollen. Manche wurden dabei über die Zeit vom Verfall schon heimgesucht, manche wirken noch relativ realistisch und nur bei genauem Hinsehen kann man kleine Fehler in der Täuschung ausmachen.

Die beiden Städte Carson City und AstaZero in Schweden bestehen nur aus Plakatwänden und erzeugen mit fast abstrakt wirkenden grafischen Häusern (Carson City) bis zu fotorealistischen Abbildungen von Geschäften (AstaZero) die Illusion eines kleinen Ortes. Gebaut wurden sie für Fahrtechniktrainings. 

 Schweden, Carson City, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

Schweden, Carson City, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

Eine ganz andere Nutzung war für die Orte “German Town”, “Holland Town”, Swedish Town” oder “Thames Town” in China angedacht. Hier wurden tatsächlich vollwertige Gebäude der jeweiligen europäischen Architektur nachgebaut - inklusive Sakralbauten, Windmühlen und künstlichen Flüssen. Dieser bewusst geschaffene Wohnraum hat sich aber nicht durchgesetzt. Es fehlt an Infrastruktur und sind zu weit von anderen Städten weg. Damit verkommen sie zu Geisterstädten und es werden dort im besten Fall noch Selfies während des Wochenendausflugs gemacht. Menschen inszenieren sich somit in der Inszenierung. Der Nachbau von Hallstatt ist übriges, auf Grund seines Bekanntheitsgrades, nicht im Buch vertreten. 

 China, Thames Town, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

China, Thames Town, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

 China, Thames Town, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

China, Thames Town, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

In den Vereinigten Staaten sind es militärische Übungsstädte, die meist in “arabischen Stil” erbaut wurden: mit Moscheen, Schildern mit arabischen Schriftzeichen etc. Diese dienen dem militärischen Trainings des Häuserkampfes. 

 USA, Junction City, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

USA, Junction City, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

 USA, Tiefort City, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

USA, Tiefort City, © Gregor Sailer, Courtesy Kehrer Galerie

Das Fotobuch zum Projekt

Gregor Sailer bedient sich bei seiner Fotografie einer analogen Fachkamera. Seine Bilder zeichnen sich durch einen stark dokumentarischen, geradlinigen Stil aus. Aufnahmen aus der Zentralperspektive von einzelnen Gebäuden werden mit Übersichtsaufnahmen ganzer  Straßenzüge kombiniert. Auffällig ist, dass fast alle Fotografien bei bedecktem Himmel gemacht wurden. Dies gewährleistet einen stringenten Stil im Buch und wurde auch ganz bewusst so vom Künstler geplant. Im Gespräch betonte er, dass er dieses bedeckte Licht besonders mag und hauptsächlich in den Wintermonaten arbeitet. Nur so erreiche man klare, ruhige Architekturaufnahmen. Je mehr Schlagschatten, desto unruhiger das Foto. Die Fachkamera zwinge ihn außerdem zur bewussteren Fotografie und so entstanden auch oft nur wenige Aufnahmen vor Ort, da vor allem in militärischen Sperrgebieten ein strikter Zeitplan vorgegeben war. Das fast völlige Fehlen von Menschen in seinen Fotografien überspitzt das Surreale der Kompositionen nur noch weiter. Die entstandenen Fotos wurden in einem Fotoband vereint und im Kerschner Verlag herausgegeben. Inhaltlich wurden sie dabei nach Orten gruppiert. Zusätzlich vervollständigen drei Essays das Buch.

Fazit

Die Fotografien von “The Potemkin Village” zeigen auf seltsam bedrückende Art die grotesken Auswüchse unserer Gesellschaft. Die gebauten Fakes mit unterschiedlichsten Nutzungsszenarien werden auf einheitliche Art und Weise fotografiert und fügen sich so nahtlos in eine außergewöhnliche Fotoserie ein. Ein ausgiebiger Blick in das Buch ist jedenfalls notwendig, da sich viele Bilder nicht auf den ersten Blick erschließen. Wer sich die Zeit nimmt, wird dabei jedoch sicherlich belohnt.

Buchrezension: Infinite Space von James Silverman

Es ist ein Trend, der sich weltweit bemerkbar macht: moderne Architektur für Wohnbauten versucht, die Trennung von Drinnen und Draußen verschwinden zu lassen. Möglichst offene Glasfronten und Fenster ermöglichen es, von Innen die Umgebung wirken zu lassen. Der international bekannte Architekturfotograf James Silverman hat Traumhäuser fotografiert, die diese Offenheit ganz besonders stark repräsentieren. Er gewährt ungeahnte Einblicke und zeigt wie unterschiedlich die architektonischen Ansätze dazu sein können und wie spannend die Umsetzungen. 

Meinen kompletten Review findet ihr auf Janetts Meinung

Buchpräsentation: "Handlettering - Schöne Zeichen setzen" von Julia Kerschbaumer

Neben Typografie (gesetzte Schrift) und Kalligrafie (geschriebene Schrift) wurde Handlettering (gezeichnete Schrift) ein starker Trend in den letzten Jahren. Julia Kerschbaumer ist Expertin darin und erfindet einzigartige gezeichnete Buchstaben die sie zu völlig neuen Gesamtkunstwerken kombiniert. Das Ergebnis ist oft eine Zeichnung, kann aber auch leicht auf Materialien wie T-Shirts, Teller und Tassen übertragen werden. 

"Handlettering - schöne Zeichen setzen" erschien im Magellan Verlag und wurde am 28. Jänner 2017 in der Azul Bar im ersten Wiener Bezirk präsentiert. Janetts Meinung und ich waren vor Ort und konnten auch ein kleines Interview mit der Autorin durchführen. Neben Einblick in das Buch war die ganze Bar mit zusätzlichen Werken von Julia Kerschbaumer verziert (Uhren, Bilder an den Wänden, Tassen, Beschriftungen für Geschenke etc.) Sogar das Buffet war wunderschön beschriftet :)

In Kürze wird es ebenfalls eine ausführliche Rezension vom Buch bei Janetts Meinung geben. 

Ich hab das Event natürlich fotografisch festgehalten:

Pick of the week: "Wie man ein großartiger Fotograf wird"

Mein Pick für diese Woche ist ein kleines, rosa Büchlein "Wie man ein großartiger Fotograf wird" von Dr. Martina Mettner. Also nicht nur ein "guter Fotograf" oder ein "besserer Fotograf" - nein ein grossartiger!

 

Bei Amazon ist dieses Buch nur mehr über zwei Händler erhältlich und mit knapp 60€ auch kein Schnäppchen. Zumal das Buch nur 130 Seiten hat und typografisch leider ein Graus ist (auch die Umschlagsgestaltung ist bemerkenswert)

 

Tipp: Ich hab mir das Buch über die Büchereien Wien ausgeliehen - nachdem das Werk an einem Abend ausgelesen ist reicht das reicht völlig ;) 

 

Wie also wird man ein grossartiger und erfolgreicher Fotograf?

 

Die Zukunft der (kommerziellen) Fotografie

Geht es nach der Autorin, haben es Fotografen in Zukunft schwer. Die Ausrüstung wird immer besser, und sie wird immer erschwinglicher. Und: Wissen ist frei verfügbar - durch das Internet und Bücher kann jeder, der will, die Technik schnell beherrschen lernen. 

 

Die Entwicklung des Fotografen

Wenn sich aus dem Hobby Fotografie mehr entwickelt dann kann das in verschiedenen Stufen erfolgen:

  1. der Motivsucher: er fotografiert, was vor seine Linse kommt. Selten wird vor dem Foto ein besserer Standpunkt gesucht und es gibt auch keine Idee, die vor dem Foto da war. Fotografiert wird, was gefällt und pittoresk erscheint (siehe unten) Oftmals im Vollautomatik-Modus.
  2. der Experimentierer: er beherrscht die Technik grundsätzlich und experimentiert damit. Viel zu oft tut er dies aber zu lange und ohne Ziel. 
  3. der Bildgestalter: einfache formelle Bewertungskriterien (wie zB "Die Linie endet in der Ecke, es gibt Dreicke, die die Komposition bestimmen etc) hinaus und es geht ihm um Inhalte - rein formale Bilder sind langweilig. Ein Foto des Bildgestalters ist Nahrung für Auge und Kopf.

 

Sehr kritisch geht die Autorin dabei auf pittoreske Motive ein (alte Scheune, verlassene Züge etc). Diese Bilder sollte man einfach gar nicht machen. Keine Kuba- Märkte- oder alten Fabriken! Straßenmarkierungen abzulichten ist keine Leistung.

 

Dabei geht sie z. B. ziemlich hart mit George Barr ins Gericht:

In seinem Buch “Besser Fotografieren, Die hohe Schule der kreativen Fotografie”, empfiehlt George Barr, worauf man die Kamera richten sollte: “Das kann ein Bauernmarkt sein, eine alte leer stehende Fabrik, eine interessante Brücke, eine Schlucht, ein Feld, ein verlassener Bauernhof, eine Straße in einem exotischen Land oder ein Schrottplatz (Seite 65)”
— "Wie man ein großartiger Fotograf wird", von Dr. Martina Mettner, Seite 59

Ähnlich ergeht es Harald Mante:

Natürlich behaupten auch die Großmeister der Bildgestaltung stets, ihnen ginge es um die Inhalte. So schreibt Harald Mante auf siner Webseite - und das klingt alles völlig richtig: “Bildinhalte werden vom Betrachter vor allem nach ihrem Informationsgehalt und dem Interesse an dieser Information gemessen. Um zu guten Bildinhalten zu kommen, braucht es Erfahrung, den Zufall und/oder gute Konzepte mit kreativen Ideen...” Seine Fotos zeigen etwas ganz anderes: das Grafische anstelle des Fotografischen
— "Wie man ein großartiger Fotograf wird", von Dr. Martine Mettner, Seite 32

Also weg vom Grafischen! Weg von einfachen Aufnahmen mit möglichst geringer Schärfentiefe mit schönem Bokeh im Hintergrund. Und hin zu Inhalten.

 

So richtig diese Ansicht auch sein mag - der Stil ist mir persönlich zu hart und viel zu oberlehrerhaft. Es klingt, als ob Frau Mettner alleine die Weisheit mit Löffeln zu sich genommen hätte - was mich insofern erstaunt, da sie selbst den Motivsucher und Experimentierer beschreibt. Was liegt näher, als diese zwei als Entwicklungsstufen auf dem Weg zum besseren Fotografen zu sehen. Dies hilft, sich selbst einzuordnen und gibt auch schön eine Entwicklungsmöglichkeit vor ohne jemanden anzugreifen oder zu zerfetzen.

 

Um jetzt weg von simplen Urlaubsfotos mit pittoresken Sujets und sinnentleerten Fotos, die sich auf grafische Elemente und deren Komposition beschränken wegzukommen, schlägt die Autorin das Fotoprojekt vor.

 

Das Fotoprojekt

Man vermeidet das Sammeln von Fotos: sammeln kann man ewig - es hat kein Ende. Das Projekt hat ein Thema, es ist begrenzt (thematisch aber auch ev. durch die Zeit) und es erzwingt Entscheidungen (habe ich genug Fotos, fehlt mir noch ein Foto, wie kann ich mein Projekt präsentieren etc). Dabei reichen schon einfache Themen wie "Das Hotelpersonal vom Urlaubshotel" oder "Eine Serie von Portraits im Stil von Sally Mann".

 

Von zentraler Bedeutung ist die Recherche um ein Thema zu vertiefen. Eingehendes Informationssammeln zu dem gewählten Fotoprojekt wird die dabei entstehenden Fotos stark verändern. Und: das Thema sollte einen persönlich interessieren - nur dann enstehen auch interessante Fotos.

 

Ich finde den Vorschlag des Fotoprojektes richtig (schließlich ist ja die Prager Fotoschule genau auf dieser Linie). Wie man aber so ein Projekt für sich entdeckt, wie man es strukturiert und umsetzt - dazu finden sich sehr wenig Informationen. Hier hätte ich mir mehr gewünscht.

 

Die Zielgruppe des Buches

Generell war mir nicht klar, für wen dieses Buch geschrieben ist: es schwankt zwischen "weg vom Grafischen, hin zu Inhalten", über "achten sie auf helle Stellen beim Fotografieren" hin zu trivialen "Jede Form der übertrieben künstlicher Farbigkeit sieht amateurhaft aus". Einige Passagen wären daher aus meiner Sicht ersatzlos zu streichen und dem Buch würde nichts fehlen.

 

Die Bilder der Autorin selbst (davon gibt es viele im Buch) werden im Internet ziemlich kritisiert - aber es sind ja Bilder, die wichtig für Frau Mettner sind - keine inhaltslosen Urlaubsfotos. 

 

Fazit

Ich bin - wie auch die Reviews auf Amazon zeigen - hin- und hergerissen: die Anregungen für ein Fotoprojekt und was es bringt stehen leider in starkem Gegensatz zum oberlehrerhaften Ton und einiger thematisch unpassender Abschnitte, die das Buch inhaltlich verwässern. Ob es also wirklich ein "Pick" of the week ist - teilweise jedenfalls schon :)