Besuch im Hotel "Das Triest"

"A home away from home" - dieser Spruch wird im “Das Triest” wörtlich und ernst genommen. Das Designhotel beeindruckt mit speziell entworfenen Möbelstücken und vielen Kunstwerken - und das ganz in Zentrumsnähe. Für das Hoteldesign zeichnet Sir Terence Conran verantwortlich.

Neben einem ruhigen, mediterranen Innenhof sorgt Küchenchef Josef Neuherz im Haubenrestaurant Collio oder das Bistro Porto für das leibliche Wohl.

Durchblick vom Alimentari (Delikatessen in der ehemaligen Paulaner Apotheke) zum Hotel Triest.

Durchblick vom Alimentari (Delikatessen in der ehemaligen Paulaner Apotheke) zum Hotel Triest.

Das Alimentari - Delikatessen in der ehemaligen Paulaner Apotheke.

Das Alimentari - Delikatessen in der ehemaligen Paulaner Apotheke.

Eingangsbereich im Hotel Triest.

Eingangsbereich im Hotel Triest.

Viel Licht und ein wunderschöner Blick in den Innenhof vom Hotel Triest.

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Das Haubenrestaurant “Collio” im Hotel Triest

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Durchgang im Hotel Triest in Wieden.

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Das Bistro “Porto” vom Hotel Triest.

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Zimmer einer Suite mit Gartenzugang

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Ausblick auf die Wiener “Skyline” mit unterschiedlichsten Architekturstilen

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Das Billrothhaus, Sitz der Gesellschaft der Ärzte in Wien

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Bibliothek im Billrothhaus

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Detail in der Bibliothek im Billrothhaus

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Eingang zur Galerie in der Bibliothek des Billrothhauses

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Treppe in den 1. Stock des Billrothhauses

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Treppe in den 1. Stock des Billrothhauses

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Blick von oben auf die Treppe in den 1. Stock des Billrothhauses

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Saal im Billrothhaus

Saal im Billrothhaus

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Durchblicke im Billrothhaus

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Silentium! im Billrothhaus

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Das umfangreiche Archiv im Keller des Billrothhauses

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Backstage im Burgtheater (Architekturfotografie)

Bei einer Führung im Burgtheater mit dem wandelnden Burgtheater-Lexikon Karl Heindl, Leiter des Publikumservices, besuchte ich die Kulissen vor und hinter Bühne, die Unterbühne, den Schnürboden und die Garderobe. Die mächtige Feststiege durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Anschließend ging es in eine Aufführung von “jedermann (stirbt)” vom österreichischen Dramatiker Ferdinand Schmalz, welcher im Auftrag vom Burgtheaters eine aktuelle Version des klassischen Jedermanns von Hugo von Hofmannsthal geschrieben hat. 

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Riesige Zwerge aus “Ein Volksfeind” von Henrik Ibsen im Burgtheater

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Der Schnürboden im Burgtheater

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Detail vom Schnürboden im Burgtheater

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Schnürboden im Burgtheater

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Der berühmte rote Knopf auf der Hinterbühne von “jedermann (stirbt)” im Burgtheater

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Der Zuschauerraum von der Bühne aus im Burgtheater

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Die Garderoben im Burgtheater

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Die Prunkräume der Albertina - Architekturfotografie

Die Albertina besuche ich relativ häufig - zuletzt beispielsweise bei Raffael, den New Acquisitions und Keith Haring oder aber auch die Fotoaustellungen von Robert Frank, Gregor Sailer oder Alfred Seiland (die Ausstellung und das Gespräch).

Ein besonderes Erlebnis sind aber die Prunkräume der Albertina. Gemeinsam mit den Instagrammers Austria konnte ich mich hier fotografisch austoben.

Rokoko Zimmer in den Prunkräumen der Albertina

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Musensaal in der Albertina

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Musensaal mit Blick auf den Gang - Albertina

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Ankleidezimmer in den Prunkräumen der Albertina

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"Spaces" von Eva Schlegel in Krems

Space with man left out - no man's space (Niemandsraum, 2016)

Für den Linzer Höhenrausch 2016 hat Eva Schlegel bereits ein begehbares Labyrinth aus Stahl- und Spiegelelementen konstruiert. Dieses wurde jetzt im Längsschiff der Dominikanerkirche neu arrangiert. Das Konstrukt belegt den zentralen Raum und zwingt die Besucher sich Wege durch das Gerüst zu suchen. Es wird zwar nicht explizit darauf hingewiesen, aber selbst Spiegelflächen, welche direkt am Boden liegen, sind so konstruiert, dass sie begangen werden können. Somit wird der säkularisierte Raum neu erlebbar gemacht. Ziel war, dass sich der Raum möglichst vielfältig spiegelt - und die Besucher nur nach Bemühungen sichtbar werden. 

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Cloudspace, 2018

Neben dem Langhaus wurde auch der Chor von Eva Schlegel gestaltet. Sie stellte dem lichtdurchfluteten Gang einen organisch wirkenden Spiegelpavillon entgegen, der groß genug ist, um mehreren Personen Platz zu bieten. Auch hier ist es nicht einfach, sich selbst im Spiegel zu sehen. Für Fotografen eine recht angenehme Eigenschaft. 

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Eva Schlegel, Cloudpsace, Dominikanerkirche Krems, 2018

Fotografien und filmische Arbeiten in der Kunsthalle Krems

Zusätzlich zu den zwei Arbeiten in der Dominikanerkirche sind Fotografien und Videoarbeiten von Eva Schlegel in der Kunsthalle Krems zu sehen. Ihre durch starke Unschärfe gekennzeichneten Fotografien zeigen Innenräume, die oft Bezug zur Kunst haben. Die Räume sind wohl als solche wahrnehmbar, werden aber nur durch Türen, Öffnungen und Licht definiert. Somit werden dem Betrachter offene Wege zur eigenen Interpretation geöffnet. In der Zentralen Halle werden filmische Arbeiten gezeigt. Die großformatigen Bilder erzeugen eine eigenartige Stimmung, wirken sie doch aus naher Betrachtung sanft und weich, obwohl die dargestellten Wände und Türen harte Kanten haben müssten.

Ihre Arbeiten sind noch bis 4. November 2018 in der Kunsthalle Krems zu sehen. 

Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

Ausstellung von Eva Schlegel in Krems, 2018

Schloss Hof und Schloss Niederweiden - Architekturfotografie

Schloss Hof und Schloss Niederweiden - beide nur ein paar Autominuten voneinander entfernt - bieten viele Möglichkeiten für Architekturfotografie. Am 19. Juli, dem europaweit gefeierten Palace Day, konnte ich einige der Gebäude und Säle fotografisch festhalten.

Ansicht Hauptgebäude Schloss Hof

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Sonderausstellung "Warum isst die Welt, wie sie isst?" auf Schloss Hof

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Ansicht Orangerie West, Schloss Hof

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Sala Terrena, Übergang vom Hauptgebäude zum 8-stufig angelegten barocken Garten, Schloss Hof

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Hauptgebäude Ostansicht, im Vordergrund der Kybele/Ceresbrunnen Schloss Hof

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Stiege zur Brunnengrotte, Schloss Hof

Stiege zur Brunnengrotte, Schloss Hof

Gewächshaus im Rosengarten, Schloss Hof

Gewächshaus im Rosengarten, Schloss Hof

Ausblick von Schloss Hof

Ausblick von Schloss Hof

Das oberste Stockwert in Schloss Hof ist nicht renoviert und birgt einen eigenartigen Charme.

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Das oberste Stockwert in Schloss Hof ist nicht renoviert und birgt einen eigenartigen Charme.

Das oberste Stockwert in Schloss Hof ist nicht renoviert und birgt einen eigenartigen Charme.

Ansicht Eingang/Westen Schloss Niederweiden

Ansicht Eingang/Westen Schloss Niederweiden

Westseite Schloss Niederweiden

Westseite Schloss Niederweiden

Alfred Seiland - österreichischer Pionier der New Color Photography in der Albertina

Denkt man an die frühzeitige Verwendung von Farbfilm im Kontext künstlerischer Fotografier, fallen einem Namen wie Stephen Shore oder William Eggleston ein. Aber auch der österreichische Fotograf Alfred Seeland hat sich früh ausschließlich dieser Filme bedient. Geboren 1952, arbeitet er seit Mitte der 1970er Jahre als Fotograf und setzt seit 1979 konsequent auf Farbfotografie. Zu diesem Zeitpunkt war das insofern ungewöhnlich, als Farbe auf Grund ihrer Verwendung in Werbung und Modefotografie im künstlerischen Kontext abgelehnt wurde. 

Die Ausstellung in der Albertina

Als zentrales Thema beschäftigt sich Seiland  mit unterschiedlichen Kulturen. Zu sehen sind drei seiner Werkgruppen: “East Coast-West Coast” zeigt die Eindrücke seiner Reisen nach Amerika von 1975 bis 1986. Parallel dazu entsteht die Werkgruppe “Österreich” in der ländliche Gegenden und Dorfsituationen ungeschönt gezeigt werden. Der dritte Zyklus “Imperium Romanum”, an dem er seit 2006 arbeitet, zeigt historische Stätte im Kontext modernen Lebens auf dem Gebiet des ehemaligen römischen Reiches. 

Alfred Seiland Ausstellung in der Albertina Wien, 2018

Alfred Seiland Ausstellung in der Albertina Wien, 2018

Alfred Seiland Ausstellung in der Albertina Wien, 2018

Alfred Seiland Ausstellung in der Albertina Wien, 2018

Die Werkgruppen sind aussergewöhnlich umfangreich und sind Ergebnis jahrelanger Recherchearbeit und aufwändiger, genau geplanter Reisen und Presseberechtigungen. Insbesondere “Imperium Romanum” benötigt neben den Fotografien erklärenden Begleittext, der in der Ausstellung der Albertina (wenn auch gekürzt) neben den Fotografien angebracht wurde. 

Grössere Bekanntheit erhielt Alfred Seiland durch eine Werbekampagne für die Frankfurter Allgemeine mit dem Titel “Dahinter steckt immer ein kluger Kopf”. Zu sehen sind berühmte Persönlichkeiten im Kontext, immer lesend hinter einer aufgeklappten FAZ versteckt. Die ausgestellten Fotografien laden dazu ein, die Zeitung im Bild zu suchen. Manche der Aufnahmen sind in einem sehr aussergewöhnlichen Setting aufgenommen - beispielsweise das Foto von Helmut Kohl oder Reinhold Messner.

Was die Fotografien von Alfred Seiland besonders macht

Alfred Seiland zeigt in seinen Fotografien Ort, wie sie sind. Er greift nicht ein und lichtet die Gegebenheiten so ab, wie er sie vorgefunden hat. Trotzdem ist er weit von Street Photography entfernt, die reaktiv und schnell auf nur kurzlebige Situationen reagiert. Seine Fotografien sind aussergewöhnlich präzise komponiert. Die Aufnahmen zeichnen sich durch eine Vielzahl von Ebenen und Durchblicken aus.

Imperial, Kalifornien, USA, 1979, Alfred Seiland

Imperial, Kalifornien, USA, 1979, Alfred Seiland

Sulztal, Österreich, 1992, Alfred Seiland

Sulztal, Österreich, 1992, Alfred Seiland

Nadja Auermann (Model), Berlin, Deutschland, 1997, Alfred Seiland

Nadja Auermann (Model), Berlin, Deutschland, 1997, Alfred Seiland

Arg-e Bam, Bam, Iran, 2017, Alfred Seiland

Arg-e Bam, Bam, Iran, 2017, Alfred Seiland

Der Einsatz einer analogen Großformatkamera ermöglicht ihm perspektivisch gerade ausgerichtete Linien. Ebenfalls durch das große Format ist eine maximal durchgehende Schärfe im gesamten Bild zu sehen. Kein Bildelement soll durch das gerade so moderne Bokeh entwertet oder hervorgehoben werden. Und noch eine weitere Eigenschaft seiner Bilder macht sie besonders: er sucht immer nach passenden Wetter- und Tageslichtsituationen. Besonders schön kann man das an der “East Coast-West Coast” Serie erkennen, bei der wundervolle Farbkompositionen in pastellen Tönen auch den Himmel inkludieren. Das bewusste und genaue Fotografieren steigert meine Hochachtung vor den ausgestellten Bildern nur noch mehr - ganz im Gegensatz zu dem einfachen Anwenden Lightroom-Presets im "Analog-Look". 

Fazit: Hingehen und hinschauen, so gehört's gemacht!

InstaWalk im Musikverein Wien (Architekturfotografie)

Gemeinsam mit den Instagrammers Austria besuchte ich den Wiener Musikverein. Insbesondere konnte ich dort im Brahmssaal und im Goldenen Saal fotografisch festhalten. Für einen Architekturfotografen eine besondere Location! Vielen Dank an die IgersAustria und den Musikverein, dies möglich gemacht zu haben. 

Eingangsbereich des Wiener Musikvereins

Eingangsbereich des Wiener Musikvereins

Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

Brahms Saal im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Deckendetail im Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Deckendetail im Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Detail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Detail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Der Goldene Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Seiteneingang im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Seiteneingang im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein

Orgeldetail im Goldenen Saal (Großer Musikvereinssaal) im Wiener Musikverein