Besuch im Hotel "Das Triest"

"A home away from home" - dieser Spruch wird im “Das Triest” wörtlich und ernst genommen. Das Designhotel beeindruckt mit speziell entworfenen Möbelstücken und vielen Kunstwerken - und das ganz in Zentrumsnähe. Für das Hoteldesign zeichnet Sir Terence Conran verantwortlich.

Neben einem ruhigen, mediterranen Innenhof sorgt Küchenchef Josef Neuherz im Haubenrestaurant Collio oder das Bistro Porto für das leibliche Wohl.

Durchblick vom Alimentari (Delikatessen in der ehemaligen Paulaner Apotheke) zum Hotel Triest.

Durchblick vom Alimentari (Delikatessen in der ehemaligen Paulaner Apotheke) zum Hotel Triest.

Das Alimentari - Delikatessen in der ehemaligen Paulaner Apotheke.

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Eingangsbereich im Hotel Triest.

Eingangsbereich im Hotel Triest.

Viel Licht und ein wunderschöner Blick in den Innenhof vom Hotel Triest.

Viel Licht und ein wunderschöner Blick in den Innenhof vom Hotel Triest.

Das Haubenrestaurant “Collio” im Hotel Triest

Das Haubenrestaurant “Collio” im Hotel Triest

Durchgang im Hotel Triest in Wieden.

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Das Bistro “Porto” vom Hotel Triest.

Das Bistro “Porto” vom Hotel Triest.

Zimmer einer Suite mit Gartenzugang

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Ausblick auf die Wiener “Skyline” mit unterschiedlichsten Architekturstilen

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"Der Bauer als Millionär" in der Josefstadt (Theaterfotografie)

Am 10. November 1826 wurde das Stück “Der Bauer als Millionär” von Ferdinand Raimund im Theater in der Josefstadt uraufgeführt. Die Handlung erweist sich nach fast 200 Jahre immer noch als aktuell und so wird ab 13. Dezember eine neue Inszenierung in eben diesem Theater aufgeführt.

Ich konnte gemeinsam mit den Instagramers Austria bei einer Fotoprobe dabei sein und begleitete fotografisch alle drei Aufzüge.

Alle Fotos von der Vorstellung finden sich auf meiner Galerie.

Die Handlung

Der arme Waldbauer Fortunatus Wurzel wird von der Fee Lakrimosa gebeten, deren Tochter Lottchen aufzuziehen und mit einem einfachen Mann zu verheiraten. Doch der Neid warf selbst ein Auge auf Lakrimosa, blitzte bei ihr jedoch ab und sorgte aus Rache dafür, dass Wurzel einen Schatz findet. Dieser möchte angesichts seines plötzlichen Reichtums natürlich seine (Zieh-)Tochter nun mit einem ebenfalls reichen Bräutigam verheiraten und würde damit verhindern, dass Lakrimosa aus der Verbannung erlöst wird. Daher bittet sie ihre Freunde aus der Feen- und Magiewelt um Hilfe.

Die Inszenierung

Das gelungene und abwechslungsreiche Bühnenbild wurde in vielen Szenen aktiv von den Schauspielern mit in die Handlung einbezogen. Farblich auffällige Kostüme passten zur kurzweiligen und aktiven Interpretation der Rollen. Schauspielerisch überzeugte das ganze Ensemble aber besonders Michael Dangl als Fortunatus Wurzel und Alexander Pschill, der mit seiner schwäbischen Interpretation des Ajaxerle für einige Lacher sorgte. Immerhin kommt er ja Donaueschingen. Natürlich dürfen auch das bekannte Duett „Brüderlein fein“ und das Aschenlied von Fortunatus Wurzel nicht fehlen.

Wie Karl schlußendlich doch noch zu seinem geliebten Lottchen kommt und wie Hass und Neid fast einen Strich durch die Rechnung machten ist ab ab 13. Dezember im Theater in der Josefstadt zu sehen!

Lottchen (Lisa-Carolin Nemec), Lorenz (Johannes Seilern) und Habakuk (Paul Matic)

Lottchen (Lisa-Carolin Nemec), Lorenz (Johannes Seilern) und Habakuk (Paul Matic)

Lorenz (Johannes Seilern)

Lorenz (Johannes Seilern)

Lorenz (Johannes Seilern) mit Ajaxerle (Alexander Pschill)

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Lottchen (Lisa-Carolin Nemec)

Lottchen (Lisa-Carolin Nemec)

Die Jugend (Theresa Dax) verlässt Fortunatus Wurzel (Michael Dangl)

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Lorenz (Johannes Seilern) fest im Griff von Hass (Dominic Oley)

Lorenz (Johannes Seilern) fest im Griff von Hass (Dominic Oley)

Die Zufriedenheit (Julia Stemberger) und Lottchen (Lisa-Carolin Nemec)

Die Zufriedenheit (Julia Stemberger) und Lottchen (Lisa-Carolin Nemec)

Lottchen (Lisa-Carolin Nemec) in Bedrängnis

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Fortunatus Wurzel (Michael Dangl) als er als Aschenmann erkennt, dass er das gewonnene Geld nicht genießen kann.

Fortunatus Wurzel (Michael Dangl) als er als Aschenmann erkennt, dass er das gewonnene Geld nicht genießen kann.

Das Stück / Die Besetzung

DER BAUER ALS MILLIONÄR Premiere, Donnerstag, 13. Dezember, 19.30 Uhr

Regie: Josef E. Köpplinger

Bühnenbild: Walter Vogelweider

Kostüme: Alfred Mayerhofer

Musikalische Leitung und Arrangements: Jürgen Goriup

Choreografie: Karl Alfred Schreiner

Licht: Pepe Starman / Josef E. Köpplinger

Mit:

Alexandra Krismer - Lakrimosa
Patrick Seletzky - Bustorius
Alexander Pschill - Ajaxerle
Alexander Strömer - Zenobius
Julia Stemberger - Die Zufriedenheit
Theresa Dax - Jugend
Wolfgang Hübsch - Das hohe Alter
Martin Niedermair - Der Neid
Dominic Oley - Der Hass
Ljubiga Lupo GrujCie - Tophan
Oliver Rosskopf - Nigowitz
Michael Dangl - Fortunatus Wurzel
Lisa-Carolin Nemec - Lottchen
Johannes Seilern - Lorenz
Paul Matic - Habakuk
Tobias Reinthaller - Karl Schilf
Marina Margaritta Colda, Inös Vogt, Tamim Fattal, Christian Peter Kotsis, Lukas Müller - Geister der Nacht

Musiker:

Ruth Müller (1. Violine), Marina Schlieber (2. Violine), Ingrid Eder (Akkordeon), Günter Schagerl (Violoncello), Wolfgang Trojan (Klarinette), Belush Korenyi/Jürgen Goriup (Klavier)

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Das Billrothhaus, Sitz der Gesellschaft der Ärzte in Wien

Das Billrothhaus ist ein Neorenaissancebau von Architekt Ludwig Richter aus den Jahren 1892/93 und beherbergt eine umfassende Bibliothek zum Thema Medizin.

Bibliothek im Billrothhaus

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Detail in der Bibliothek im Billrothhaus

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Eingang zur Galerie in der Bibliothek des Billrothhauses

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Treppe in den 1. Stock des Billrothhauses

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Blick von oben auf die Treppe in den 1. Stock des Billrothhauses

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Saal im Billrothhaus

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Durchblicke im Billrothhaus

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Silentium! im Billrothhaus

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Das umfangreiche Archiv im Keller des Billrothhauses

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Das war die Vienna ComicCon 2018 - das Comic Event in Wien (inkl Fotos)

Vom 17. bis 18. November 2018 fand in Wien die Vienna ComicCon 2018 statt. Gemeinsam mit Janetts Meinung waren wir wieder an beiden Tagen unterwegs um Interviews zu führen, Lesungen zu besuchen und mit anderen begeisterten Fans aus den Bereichen Comic, Anime, Cosplay und Film zu plaudern. Einen ausführlichen Bericht gibts auf Janetts Meinung.

Interviews included

Natürlich waren wir auch wieder mit ein paar Interviews beschäftigt: Heuer durften wir mit Steve McCoy (dem 7. Doktor aus Doctor Who) und mit Eugene Simon (Lancel Lannister aus Game Of Thrones) plaudern. Es ist immer wieder toll, derart erfahrene Schauspieler im Interview fotografieren zu dürfen!

Hier gehts zu den kompletten Fotos auf meiner Gallery-Website.

Meine persönlichen Highlights von der ComicCon 2018

Neben den Interviews konnte ich in einer ruhigen Minute vor der Öffnung der VIECC Neal Adams portraitieren. Hier noch eine Auswahl meiner Fotos von der ComicCon:

Zeit für eine Plauderei und Portrait mit Neal Adams auf der Vienna ComicCon 2018

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Der #VIECCInktank bat mutige auf die (Sigmund Freud-)Couch um deren Träume zu zeichnen - ViECC 2018

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Wundervolles Portrait von der Vienna ComicCon 2018

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Portrait von der Vienna ComicCon 2018

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Eugene Simon bei uns im Interview auf der Vienna ComicCon 2018

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Sylvester McCoy bei uns im Interview auf der Vienna ComicCon 2018

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Eigensinnige Dinge - Ausstellung "Stillleben" im KUNST HAUS WIEN

Noch bis zum 17. Februar 2019 ist im KUNST HAUS WIEN die Ausstellung “Stillleben. Eigensinn der Dinge” zu sehen. Von Kuratorin Maren Lübbke-Tidow ausgewählt, präsentiert eine Gruppe von jüngeren Künstlerinnen und Künstlern eine moderne Interpretation des klassischen Stilllebens bei Verwendung des Mediums Fotografie. Die sehr unterschiedlichen Zugänge lassen trotzdem viele Parallelen zu den bekannten Malereien alter Meister gut erkennen.

Gespräch “Vom historischen Stillleben zur aktuellen Fotografie“

Am 14. November fand ein Gespräch mit Martin Prinzhorn, Linguist und Kunstkritiker, und Alexander Strasoldo, Experte für Gemälde Alter Meister im Dorotheum Wien, statt, welches von Bettina Leidl, Direktorin des KUNST HAUS WIEN, geleitet wurde. Spannenderweise waren einige der vertretenen Künstlerinnen und Künstlern anwesend und konnten im Gespräch Fragen direkt beantworten.

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Stillleben im historischen Kontext

Gleich zu Beginn strich Alexander Strasoldo heraus, dass wir die historische Bedeutung von Stillleben aus heutiger Sicht gar nicht mehr deuten können, da uns der Schlüssel, der Code sozusagen, fehle. Ikonografisch sind die Werke vielschichtig und diese Situation wird sich auch zukünftig wohl nicht ändern, da in der universitären Ausbildung der Ikonografie kein allzu großer Platz eingeräumt wird. Selbst die ausgestellten Stillleben zeitgenössischer Fotografen sind ohne Hintergrundwissen nur schwierig zu verstehen.

Andererseits würde eine absolute “Lesbarkeit” der Werke wohl auch ihren Reiz bedeutend schmälern.

Herauszuheben ist auch, dass das Stillleben die erste Gattung war, bei der mehrere Bedeutungsebenen in einem Gemälde enthalten sind. Davor wurden hauptsächlich biblische Szenen oder Portraits gemalt, die keiner weiteren Deutung bedurften.

Veränderungen von Stillleben in der Malerei über die Zeit

Frühe Stillleben zeigen im Hintergrund immer wichtige (meist religiöse) Darstellungen, die von Objekten im Vordergrund teilweise verdeckt werden aber auch immer Raum zur Durchsicht lassen. Im 17. Jahrhundert verschwinden diese Szenen aus dem Hintergrund und es werden nur noch Objekte arrangiert. Die Früchte, Totenköpfe usw. sprechen nun für sich und überliefern ihre Botschaft.

Verlangsamung des Sehens

Viele der gezeigten Arbeiten (er)fordern eine Verlangsamung der Betrachtung. Ist man als Smartphone-verwendender Mensch gewohnt, tausende Bilder pro Tag flüchtig zu betrachten um sie sofort wegzuwischen, erschließen sich die ausgestellten Fotografien erst nach einiger Zeit. Sie sind keine schreienden, mit grellen Farben und Motiven auf sich aufmerksam machenden Werke. Und trotzdem ist insbesondere die Fotografie welche als Hauptsujet für die Ausstellung auf allen Werbeplakaten und Litfasssäulen zu sehen ist, eine auffällige: “In der Fülle der Zeit 4” von Andrea Witzmann.

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Vom 7. bis 11. November 2018 war die Messe Wien wieder das Zentrum der Bücherliebhaber, Verlage; Autoren und Lesefans. Die BUCH WIEN öffnete ihre Pforten und empfing die Besucher mit einem umfangreichen Rahmenprogramm an Lesungen, Diskussionen, Vorträgen, Events und anwesenden Autoren.

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Arne Dahl präsentierte seinen neuen Roman “Fünf plus drei” in der Schwedischen Botschaft. Hier ist ein kurzer Bericht dazu.

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